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Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der ambulanten Pflege

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Aktuelle Informationen zum Projekt

08.11.2019 Vortrag auf dem Anwendertag in Berlin

Digitalisierung beeinflusst bereits heute unsere Arbeitswelt, doch der große Transformationsprozess mit all seinen Auswirkungen der digitalen Technologien auf Beschäftigung und Arbeitsmärkte, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisation steht noch bevor. Im Rahmen des Forschungsprogramms "Zukunft der Arbeit" (2014-2020) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersuchen insgesamt 29 Projekte die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit. Sie analysieren, bewerten und bereiten Beispiele für die Gestaltung von guter Arbeit zielgruppengerecht für den Transfer auf.

Auf dem TransWork-Anwendertag „Arbeitsgestaltung im Digitalen Veränderungsprozess“ und „Gestaltung vernetzt flexibler Arbeit“der Veranstaltung präsentierten 11 Forschungsprojekte die Ergebnisse Ihrer Forschung und Anwendung auf einem „Marktplatz“. Neben dem Marktplatz wurden Impulsvorträge und Ergebnispräsentationen gehalten.

Dr. Peter Bleses und Dr. Britta Busse thematisierten für das Verbundprojekt KoLeGe gemeinsam mit Dr. Vanessa Kubek und Dr. Sebastian Velten für das Projekt GamOR die Chancen für Arbeitsqualität, die in der Digitalisierung in der Pflege liegen.

# Hier klicken für den Download der Präsentationsfolien


Datum: 08.11.2019
Zeit: 11:00- 15:00 Uhr
Veranstaltungsort:
ver.di-Bundesverwaltung I Paula Thiede Ufer 10
10179 Berlin


JETZT ONLINE:
Handlungsleitfaden für die Praxis

Die Arbeit in den sozialen Dienstleistungen wird zunehmend digitalisiert. Das betrifft alle Bereiche, auch die Gesundheitsdienstleistungenund auch die Arbeit am und mit Menschen. Diese Leitfadensammlung soll Sie in der Praxis bei der Gestaltung des Digitalisierungsprozesses unterstützen. Die Praxisempfehlungen kommen aus der ambulanten Pflege und richten sich auch zuerst an die ambulante Pflege. Die Empfehlungen sind aber für die personengebundenen sozialen Dienstleistungen insgesamt und insbesondere für alle ambulanten Dienste verwertbar. Sie richten sich an Führungskräfte und an das interessierte Fachpersonal.

Die einzelnen Themenfelder, die uns in Zusammenhang mit der Digitalisierung sozialer Dienstleistungsunternehmen besonders wichtig erscheinen (Grundlagen, Datenschutz und Datensicherheit, Kommunikation, Nutzerfreundlichkeit, Kompetenzen, Lernmanagement), werden in einzelnen Leitfäden vorgestellt, sodass Sie sich – je nach Interesse – einen schnellen Überblick über den jeweiligen Bereich verschaffen können.



Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und hoffen, Sie mit den vorliegenden Leitfäden unterstützen zu können!



Der im Verbundprojekt KoLeGe erstellt Handlungsleitfaden steht in der Infothek zum Download bereit.

Die Leitfadensammlung steht als Gesamtausgabe und aufgeteilt in Einzelleitfäden zur Verfügung.


JETZT ONLINE:
Präsentationen der Ergebnistagung

Eindrücke von der Ergebnistagung des Verbundprojekts KoLeGe mit dem Themenschwerpunkt „Veränderungsprojekt Digitalisierung der Arbeit in der ambulanten Pflege“.


Am am 27. Juni 2019 fand die Ergebnistagung des Verbundprojekts KoLeGe statt mit dem Themenschwerpunkt „Veränderungsprojekt Digitalisierung der Arbeit in der ambulanten Pflege“.


# Die Präsentationen der Ergebnistagung stehen hier zum Download bereit.

# Die Tagesordnung finden Sie hier zum Download.


27.06.2019 Ergebnistagung: Abschlussveranstaltung des Verbundprojekts KOLEGE

Das Verbundprojekt KOLEGE lädt ein zur Ergebnistagung „Veränderungsprojekt Digitalisierung der Arbeit in der ambulanten Pflege“ am 27. Juni 2019.

Erfahren Sie, warum die Digitalisierung der Arbeit in der ambulanten Pflege nicht einfach ‚nur‘ eine technische Innovation ist, sondern ein organisatorisches Veränderungsprojekt, das – um erfolgreich zu sein – einer umfassenden Gestaltung bedarf.

Wir präsentieren unsere Projektergebnisse aus den Bereichen der Arbeitsorganisation, Kompetenzentwicklung/Lernen und Technikentwicklung und demonstrieren zusammen mit Gastprojekten vier aktuelle App-Entwicklungen, die an diese Themen anschließen. Schließlich werfen wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick auf die Zukunft der Digitalisierung in der (ambulanten) Pflege sowie den personennahen Dienstleistungen: Wo sind Anschlussperspektiven zu erkennen? Was muss getan oder vermieden werden, um die Ressourcen der Digitalisierung der Arbeit und Organisation angesichts der großen Herausforderungen in der Pflege und anderen personennahen Dienstleistungen für gute und zugleich effizient gestaltete Arbeit ausschöpfen zu können?


Bitte melden Sie sich (kostenfrei) bis zum 06.06.2019 bei unserer Kollegin Sehajpreet Gill an:
sgill@uni-bremen.de
DIE VERANSTALTUNG HAT STATTGEFUNDEN: KEINE ANMELDUNG MEHR MÖGLICH.




Datum: 27.06.2019
Zeit: 09:00 – 16.15 Uhr
Veranstaltungsort:
m |Centrum

Buntentorsteinweg 24/26 | 28201 Bremen


# Die Tagesordnung finden Sie hier zum Download.


09.05.2019 Vortrag auf dem Bremer Pflegekongress

Das Motto auf dem 14. Bremer Pflegekongress (08.Mai bis 10.Mai 2019) ist "Herausforderung Zukunft Pflege". Mittels innovativen Ideen, mutigen Projekten und berufspolitischem Engagement soll eine bessere Zukunft der Pflege aufgebaut werden. Zwar gibt es keine einfachen und schnellen Lösungen für den Notstand in allen Arbeitsfeldern der Pflege, aber vielversprechende Ansätze.
Die Umsetzung solcher Ansätze und Konzepte sowie gute nationale und internationale Beispiele werden auf dem Kongress diskutiert. Ferner werden mutige Ideen und innovative Konzepte vorgestellt.

Veranstalter ist der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR)

Dr. Peter Bleses (Verbundprojekt KoLeGe) thematisiert in seinem Vortrag "Digitalisierung als Veränderungsprojekt: Das Beispiel ambulante Pflege", im Workshop "Neue Technologien", den bisherigen Stand der Digitalisierung sowie bisherige Digitalisierungsstrategien in der ambulanten Pflege.

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Datum: 09.05.2018
Zeit: 11:00- 13:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Messe und Congress Centrum
Bürgerweide, Bremen


14.11.2018 Expertenworkshop zum digital gestütztem Lernen

Der zweite Expertenworkshop des Verbundprojekts KoLeGe mit dem Schwerpunkt Digitales Lernen in der ambulanten Pflege liegt hinter uns.

Das Projekt wollte vorstellen, wie die KoLeGe-Software als digitale Tourenbegleiter für mobile Wissensaneignung (z.B. über praxisintegriertes Lernen unterwegs) genutzt werden können und wie mobiles Lernen in bestehende Fortbildungssysteme eingebunden werden könnte.
Dafür hatten wir eine Notfallsituation aus der ambulanten Pflegepraxis simuliert, in die sich das Workshop-Publikum als Pflegekräfte „einfühlen“ musste und mit Hilfe der Informationen in der KoLeGe-APP die Situation auflösen sollte.


Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher für die aktive Teilnahme und für die vielen Rückmeldungen und sehr hilfreichen Vorschläge für die technische Weiterentwicklung der APP und die Erweiterung der Fachinhalte.
Wir hoffen, dass die Mischung aus Interaktivität, Wissensvermittlung und Diskussionen allen gefallen hat.


# Die Präsentationen der Workshopvorträge finden Sie in unserer Infothek zum Download.

18.09.2018 Vortrag auf dem Ersten Regionaldialog “Perspektiven der Pflegebranche”

Jedes Mitglied der Gesellschaft ist auf eine funktionierende Struktur der Versorgung bei Krankheit und im Alter angewiesen. Derzeit stellt sich die Pflege der Herausforderung der Organisation und Finazierung, welche einerseits durch den demografischen Wandel und andererseits den Fachkräftemangel hervorgerufen wird. In Zukunft werden durch Veränderungen neue Formen der Zusammenarbeit entstehen und auf bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung angewiesen sein. Das Ziel des Ersten Regionaldialogs ist ein Austausch zwischen den Akteuren und gemeinsamen Verabredungen und einen Beitrag zur Gestaltung eines gemeinsamen "Zukunftprojekts Pflege" zu leisten.

Veranstalter sind das Fachkräftebündnis Südostniedersachsen, die Allianz für die Region GmbH und der Landkreis Gifhorn.

Dr. Peter Bleses (Verbundprojekt KoLeGe) thematisiert in seinem Vortrag „Pflege gemeinsam gestalten“ Handlungsanforderungen an und Handlungsmöglichkeiten von Pflegeunternehmen.

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Datum: 18.09.2018
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Schloss Gifhorn
Schloßplatz 1
38518 Gifhorn


04.09.2018 Vortrag auf der Tagung “Schöne neue Arbeitswelt – Wie ändert sich einfache und komplexe Arbeit durch Digitalisierung?”

Die Digitalisierung ist seit langem ein schleichender Prozess, der viele Arbeitsfelder verändert. Die neue Herausforderung liegt, unter anderem in der digitalen Vernetzung von Wertschöpfungsstufen, die mit einer Umwälzung bestehender und der Etablierung neuer Geschäftsmodelle verbunden ist. Ziel der Tagung ist die Aufbereitung des Diskurses und die zentralen Gestaltungsoptionen für Gewerkschaften, Personal- und Betriebsräte herauszuarbeiten.

Veranstalter sind die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Dr. Peter Bleses (Verbundprojekt KoLeGe) thematisiert in seinem Vortrag „Digitalisierungsprozesse in der ambulanten Pflege“ die möglichen Auswirkungen auf die Arbeit und ihre Gestaltungsmöglichkeiten.

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Datum: 04.09.2018
Zeit: 10:00 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Bibliothekssaal der Universität Oldenburg
Uhlhornsweg 49-55
26129 Oldenburg


KoLeGe-APP » Erprobung in der Praxis läuft


Eine Zielsetzung des Projekts ist die pilotförmige Entwicklung und Erprobung einer barrierearmen, mobil und stationär nutzbaren Kommunikations-, Informations- und Lernsoftware. Dafür wurde inzwischen ein Prototyp entwickelt.
Aktuell erfolgt die Erprobung der KoLeGe-Software (Release 1 des Prototyps ) bei den Praxispartnern.
Schwerpunkt ist der Bereich KOMMUNIKATION mit den Anwendungsfeldern Mitteilungen und Übergabe.

13.03.2018 iaw-Colloquium

Digitalisierung in der ambulanten Pflege: Chancen und Herausforderungen für Kompetenzentwicklung
Vortrag: Dr. Peter Bleses, Dr. Britta Busse, Andreas Friemer

Die Diskussionen um die Digitalisierung der Arbeit – Stichwort Arbeit 4.0 – konzentrieren sich oft auf die Veränderungen in der Industrie. Allerdings verbreitet sich die Digitalisierung der Arbeit auch in Branchen, die traditionell eher wenig technikorientiert waren. Hierzu gehören die personenbezogenen sozialen Dienstleistungen, wie beispielsweise die Pflege.

Das vom BMBF und ESF geförderte Verbundprojekt KOLEGE konzentriert sich speziell auf die schnell wachsende Branche der ambulanten Pflegedienste. Projektzielsetzung ist es, die Chancen und Potenziale nutzen zu helfen, die in der Einführung digitaler Technologien in der der ambulanten Pflege liegen – sowohl für Führungs- als auch für Pflegekräfte.

Durch die Entwicklung eines arbeitsorganisatorischen Konzepts, von Kompetenzentwicklungskonzepten für Pflege- und Führungskräfte sowie einer praxisorientierten und barrierearmen Software für digitale Tourenbegleiter (Smartphone, Tablet) sollen der Nutzen für die Praxis erkennbar gemacht und Stolpersteine eines erfolgreichen Einsatzes digitaler Technik vermieden werden.
Im Colloquium werden erste Ergebnisse aus der Analysephase des Projekts präsentiert. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den Themen Lernen und Kompetenzentwicklung. Der Vortrag zeigt auf, auf welche Weise digitale Tourenbegleiter für die Kompetenzentwicklung genutzt werden können (z.B. praxisintegriertes Lernen, formelle Fortbildungen) und wie Voraussetzungen für unterschiedliche Konzepte des digital gestützten Lernens gestaltet werden können.

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Zeit: 16:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Universität Bremen | Institut Arbeit und Wirtschaft
Wiener Straße 9 / Ecke Celsiusstraße FVG, Raum: W0060


 

07.03.2018 Vortrag auf Altenpflegemesse

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Datum: 06.04. bis 08.04.2018
Zeit: 09:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Messegelände Hannover
Hermesallee
30521 Hannover


07.11.2017 Expertenworkshop zu Analyseergebnissen

Downloads des Zwischenberichts und der Präsentationen finden Sie in unserer Infothek.

28.09.2017 Vortrag auf Tagung “Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft”

Die Tagung will anhand empirischer Befunde einen Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche in Niedersachsen geben und zugleich die Zukunftstrends der Digitalisierung in den personenbezogenen Gesundheitsdienstleistungen (Arbeitsplätze, Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung, Partizipation und Mitbestimmung sowie auf Berufs- und Qualifikationsgefüge der Beschäftigten) aufzeigen.
Flankiert werden diese Befunde von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen der Praxis (Hochschulmedizin, stationäre Versorgung, Pflegeeinrichtungen).

Veranstalter sind das Netzwerk der Kooperationsstellen in Bremen und Niedersachsen, der verdi Landesbezirk und das Bildungswerk verdi.

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Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:
verdi Höfe Hannover, Rotation
Goseriede 10
30159 Hannover


08.05.2017 Vortrag auf Pflegekongress des Landes Niedersachsen

Bericht folgt

05.05.2017 Teilnahme am Fachsymposium „Pflege 4.0 “ in Berlin

Die Digitalisierung erfasst sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche, so auch den Gesundheits- und Pflegebereich. Der Veranstalter will den Bedarf zum Erwerb digitaler Kompetenzen identifizieren und ein Zukunftsszenario für die künftige Weiterbildung von Fachkräften in der Pflegebranche entwerfen. Daher ist das Ziel der Veranstaltung die Identifikation benötigter Kompetenzfelder für die Weiterbildung von Pflegekräften und das Einbringen dieser Umsetzung in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs.

Veranstalter ist die Gesellschaft für Informatik e.V. in Kooperation mit dem Fraunhofer IuK –Verbund.

Dr. Peter Bleses (iaw) und Dr. Jens Breuer (Qulitus GmbH) thematisieren in ihrem Vortrag die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der ambulanten Pflege. Hierbei steht beim Verbundprojekt KOLEGE die Praxis- und Nutzbarkeit im Mittelpunkt. Auch der Kompetenzentwicklung der Führungs- und Pflegekräfte wird eine wichtige Rolle zugeschrieben.

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Datum: 05.05.2017
Zeit: 9.00 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Spektrum im Spree-Palais
Anna-Lousia-Karsch -Str.2
10178 Berlin


26.04.2017 Vortrag auf Altenpflegemesse

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Datum: 25.04. bis 27.04.2017
Zeit: 09:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Messe Nürnberg, Messezentrum 1
90471 Nürnberg


10.02.2017 Erstes Verbundtreffen mit Umsetzungspartnern

Bericht folgt

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